Auf meinem Weg zum Coach bin ich viele Umwege gelaufen, bevor ich bei mir – meinem wahren Kern – angekommen bin. Bevor ich wurde, was ich bin. Wobei ich glaube und mir wünsche, dass wir nie wirklich „ankommen“ können, sondern uns ständig weiter ent-wickeln. Jedenfalls kann ich sagen, dass ich mich heute in meiner Haut wohl fühle und dankbar bin für die lieben Menschen um mich herum und das ich meine Berufung gefunden habe. Tja, ich soll nun benennen, „was ich bin“. Das fällt mir schwer. Ich fühle da noch kein treffendes Wort. Im weitesten Sinne bin ich ganzheitlicher Coach/ Coach für persönliche Weiterentwicklung. Genauer bin ich Expertin für Innere Kind Arbeit, habe tiefes Wissen über Human Design. Doch vor allem bin ich eine emphatische und einfühlsame Zuhörerin und gebe meinen Klienten Halt in Lebenskrisen. Eine Klientin nennt mich ein sanftes zauberhaftes Wesen 🙂 Danke, liebe Münevver!

Meine 15 Stationen auf meinem Weg zum Coach

Notnagel Judo

Meine Mum ging einmal pro Woche 20 Uhr zum Aerobic. Zu spät für mich als Schulkind. Ich durfte nur in den Ferien mal mit, da ich ja dann ausschlafen konnte. Statt dessen hab ich erst Judo und dann Tae Kwon Doe begonnen. Dabei habe ich mich eher dafür interessiert, mit den anderen Kindern zu quatschen. Außerdem war meine gesamte Familie im Alpenverein. Mit der Jugendgruppe haben wir in der Heimat (bei Jena) regelmäßig Wanderungen gemacht und sind in den Döbritzer Höhlen oder anderen lokalen Kletterfelsen geklettert. In den Ferien waren wir im Alpenraum oder Dolomiten unterwegs zu Berg-, Klettersteig- oder Gletschertouren. Das Miteinander von gleichgesinnten Menschen, die Natur hatte mir schon damals sehr gut getan.

Funfact: Im Judo musste ich einmal, zur Strafe fürs Schwatzen, mit einem Jungen kämpfen, der gefühlt doppelt so groß und doppelt so breit war, wie ich. Ich steckte am Ende im Hon-kesa-gatame Haltegriff fest.

Im Elbsandsteingebirge: Mein Bruder Konrad und ich in einer Felsspalte
Vor der Golllinghütte, Schlattminger Tauern. Die beeindruckende und wunderschöne Natur werde ich nie vergessen.

Rampensau und Mobbing

Als ich alt genug war, bin ich beim Aerobic eingestiegen und war sofort Feuer und Flamme. Das hat auch meine Trainerin Simone bemerkt und ich wurde Teil ihrer Tanzgruppe „The Lightning Jumpers“. Mit Dance-Aerobic und HipHop waren wir auf Stadt- und Brauerei-Festen sowie Talentwettbewerben unterwegs. Der Grundstein dafür kein Problem damit zu haben, vor einer Gruppe Menschen zu stehen.

Auf der einen Seite war ich eine kraftvolle und selbstbewusste Tänzerin. Doch in mir drin fühlte ich mich oft  als die „kleine, schüchterne, ruhige“ Gudrun. Ab der 7. Klasse wurde ich von ein paar Jungs und Mädchen extrem gemobbt. Mein altmodischer Name, meinen uncoolen Klamotten und meine duckmäuserische Art waren Angriffspunkte. Meine Schulsachen flogen manchmal durch die Klasse oder etwas wurde zerbrochen. Ich wurde auf die Füße und in den Hintern getreten. Doch am verletzendsten waren die bösen Worte. Zum Glück gab es auch Schüler, die mich gern hatten und ich hatte echte Freunde. Als alle Richtung 10. Klasse etwas reifer wurden, hat das Mobbing aufgehört. Doch ich habe mich bis zum Abi immer als Außenseiterin empfunden. Ich war einfach anders, als diese coolen und lauten Typen. Und lange dachte ich, das liegt an meinem geringen Selbstbewusstsein.

Funfact: In der 11. und 12. Klasse hatte ich Aerobic als Sportfach gewählt und durfte immer das Warm Up für die Klasse machen sowie Schritte zeigen. Meine Sportlehrerin war ein Volleyball-Ass und sehr froh darüber, sich nicht „die Beine verknoten“ zu müssen 😉

Meine erste Fachübungsleiter-Lizenz

Da Simone Nachwuchs für die Abteilung Aerobic im Sportverein gesucht hat, sprach sie mich und meine Klassenkameradin Nicole an, die auch in der Tanzgruppe war. In der Landessportschule Bad Blankenburg haben wir die Ausbildung zur „Fachübungsleiterin Aerobic“ begonnen. Mit 17 Jahren hab ich meine erste Lizenz mit Bravour abgeschlossen. Ein weiterer wichtiger Schritt dahin, mehr an meine Fähigkeiten zu glauben.

Funfact: Ich konnte die wichtigsten Muskelgruppen in ihrer Funktion und mit lateinischem Namen runterbeten, hätte dir aber keinen normalen Satz in Latein vorsprechen können.

Studium und ein Schicksalsschlag

Nach dem Abi ging es 1999 an die Uni Jena. Meine Fächer waren Pädagogik, Psychologie und Sport. Für meine Magisterarbeit hab ich in ambulanter und stationärer Reha Patienten zu ihrer Genesungsmotivation befragt. Hauptfaktor für ein Gelingen der Heilung war die eigene positive Einstellung zum Heilungsprozess und ein unterstützendes Umfeld. Genau das wollte ich an Menschen weitergeben. Neben der Uni war ich weiter als Fitness-Instructor aktiv. Und ich habe weiter Lizenzen „gesammelt“. Nordic Walking, Rückenschule, Wassergymnastik, Rehasport, Spinning-Instructor, Fitness-A-Trainer…

Am 13. April 2003 rief mich meine Mutter an. Ich war gerade in meiner WG in Jena. Sie sagte mir, mein Bruder Konrad sei verschwunden, ob ich wüsste, wo er ist. Ich verneinte und machte mich mit dem Zug auf den Weg nach Hause. Meine Mutter öffnete mir die Tür. Sie war kreide bleich und mit tränenerstickter Stimme sagte sie mir, was wirklich los ist. Ich konnte sie erst gar nicht verstehen. Vielleicht wollte ich es auch nicht? Mein Bruder hat mit 20 Jahren den Freitod gewählt. Konrad litt schon sehr lange unter einer tiefen Depression, mit all seinen Nebenwirkungen. Ich hatte damals viele Gespräche mit ihm geführt. Ich wollte helfen. Doch mit meinen 22 Jahren wusste ich nicht wie. Eine Therapie kam für ihn nie in Frage. Ich selbst suchte mir erst 10 Jahre nach seinem Tod Hilfe bei einem wundervollen Therapeuten: Thomas Geßner. Es war eine intensive, bewegende und heilsame Sitzung.

Rehasport-Lizenz für den Bewegungs- und Stützapparat
So sehen die Lizenzen aus. In dem Fall meine Reha-Sport Lizenz

Sporttherapeutin in Erfurt

2005 bis 2007 war ich Sporttherapeutin im Sport- und Rehazentrum Erfurt . Dort gab ich Gruppen- oder Einzeltrainings. Sport gibt sowohl mir selbst, als auch anderen Menschen so viel innere Stärke und tut gut. Meist haben sich sehr lange und persönliche Gespräche ergeben. Damals hatte ich oft ein schlechtes Gewissen: „Ich muss doch noch die oder jene Übung zeigen.“ Rückblickend habe ich auf meinem Weg zum Coach erkannt: Für einen Mensch mit Schmerzen ist es viel wichtiger, dass jemand hinhört, ihn ernst nimmt und die Themen auf mentaler und seelischer Ebene erkennt, die zu den Ursachen von Schmerzen gehören.

Funfact: Gemeinsam mit meinen Kollegen vom Sport- und Rehazentrum habe ich beim Rennsteig-Staffellauf mit gemacht. Ich war die Viert-Schnellste von unserem 10-Mann/Frau-Team. Man war ich stolz! Das war eine tolle Erfahrung. (Foto)

Frau mit rotem Kopf nach dem Laufen über den Rennsteig.
Nach 10 km joggen über den Rennsteig – geschafft und mega glücklich.

Personal Coach, Firmenfitness in München

2007 hatte das tiefe Bedürfnis aus meinem gewohnten Leben auszubrechen und etwas Mutiges zu wagen. Mir kam München in den Sinn, da ich dort Verwandte habe. Im Internet hab ich nach Stellen gesucht und bin ich auf Thomas Schmid getroffen, der mich gleich an 4 Auftraggeber weiter empfohlen hat. Und zack war ich freiberufliche Trainerin. Für Markus Rothermel (Sportschule Plus X) war ich u.a. für die Messe München, den AWM und Nordic Walking Gruppen im Englischen Garten unterwegs. Für Katja Sterzenbach bei Loyalty Partner und 1:1 Coachings. Für die Integion GmbH als Pilatestrainerin im Firmenfitness-Studio von O2 Telefonica. Und viele mehr. München war eine mega geniale Zeit. Doch fehlte mir noch das Mindset, um als Selbstständige „zu überleben“.

Funfact: Ich habe u.a. mit gestandenen Männern des Abfallwirtschaftsbetrieb München Sport gemacht. In der Halle wo Fahrzeuge repariert werden, hatte ich im 1:1 Coaching Übungen gegen schmerzende Rücken, Knie und Schultern angeleitet.

Training mit dem Gym-Stick in einer Gruppe von Männern und Frauen
Im Firmenfitness-Studio von Loyalty Partner. Sorry für die Qualität – so muss ich wenigstens keine Gesichter verfremden 😉

Allrounderin im Büro

Der Wunsch nach einer eigenen Familie in mir wuchs und ich bin in die Heimat zurück gegangen. 2009 bin ich in die Firma meines damaligen Mannes eingestiegen. Über 10 Jahre bin ich ständig in neue Themen hineingewachsen. Produktbilder und Content für die Website gestalten, Auftragsbearbeitung, vertretungsweise Bestellabteilung und Reklamation. Dann hab ich die Online-Auftragsbearbeitung mit 4 bis 5 tollen Mitarbeitern geleitet. Ich wurde Personalverantwortliche (Stellenausschreibung, Einstellungs- und Kündigungsgespräche) in der Firma die damals bis 70 Mitarbeiter angewachsen ist. Am meisten haben mir die Personalgespräche Spaß gemacht. Ich habe gemerkt, dass ich Menschen gut „abholen“ kann.

Funfact: „Schwierige“ oder verärgerte Kunden sind meistens auf meinem Telefon gelandet. Meine Kollegen waren froh sie „vom Hals zu haben“ und wussten meine innere Ruhe zu schätzen 😉

Ein Arbeitsplatz mit 2 Bildschirmen, Tastatur, Schreibunterlage
Mein Arbeitsplatz in der Online Auftragsbearbeitung

Yoga kommt in mein Leben

Neben dem Bürojob hatte ich weiter abends Pilates- und Herzkreislauftraining-Kurse geleitet und Fortbildungen besucht. 2017/2018 hat es mich nach persönlicher Veränderung gerufen. Die Arbeit in der Firma hat Spaß gemacht, doch habe ich gespürt, dass meine wahre Berufung woanders liegt. Auslöser war die Fortbildung „Yoga für den Rücken“ bei der HFA Jena. Meiner erste Berührung mit Yoga. Kurz danach folgte mein erstes Yoga-Auszeit-Wochenende bei Franca Rudolph, dass mich sehr berührt hatte. Vor allem der Kontakt zu Menschen, mit denen ich mich sehr verbunden gefühlt habe. Das war der Beginn meiner spirituellen Entwicklung. Fast gleich darauf habe ich meine Yoga-Ausbildung bei der HFA begonnen. Auch da sind bei mir Tränen gekullert. Weil mir der Ausbilder Franz Hammer und die Teilnehmerinnen so viel Wertschätzung für meine Lehrprobe gegeben haben. Mir sind meine wahren Fähigkeiten und Talente bewusst geworden.

Eine Gruppe von 8 Menschen die lachend in die Kamera schauen
Nach der Prüfung zur Yogakursleiterin mit den anderen wundervollen Teilnehmerinnen.

Firmenfitness in Jena und Erfurt

Mit meinem Start in die Yoga-Ausbildung wurde der Same für meine Selbstständigkeit und meinen Weg zum Coach gelegt. Ich habe alte Kontakte aufleben lassen und neben meinem Büro-Job für meinen früheren Chef des Sport- und Reha-Zentrum Erfurt – Thomas Döbler – als freie Trainerin gearbeitet. Wieder war ich in verschiedenen Firmen unterwegs. Durch Weiterempfehlung bekam ich weitere Aufträge, z.B. für die T-Systems MMS GmbH in Jena. Mein Schwerpunkt lag auf Yoga – für mehr Balance im Arbeitsalltag. Ich hatte so viel Freude und Leichtigkeit bei der Arbeit als Coach, dass ich wusste… ich will nur noch das! Also trennte ich mich von meinem Büro-Job in der Firma. Es war nicht nur eine Trennung von meiner „Identität“ als Frau vom Chef, Personalverantworliche etc…. Es war eine Trennung von einem ganzen Lebensabschnitt, die sich über ein Jahr hinzog. Über diese sehr schwere Zeit möchte ich ein anderes Mal schreiben. Wenn ich bereit dazu bin.

Keynote-Speaker-Ausbildung

Kurz und knapp: Etwas später kam ein neuer Mann in mein Leben. Und mein Leben und persönliche Weiterentwicklung nahm plötzlich an Fahrt auf.

Ich wollte mehr über mich selbst lernen und erfahren, was das Leben noch für mich bereit hält. 2019 gründete ich mein eigenes kleines Business. Und Ende 2019 meldete ich mich zu einer Keynote-Speaker-Ausbildung bei Greator an. Ganz ehrlich! Das tat ich, um mehr Sichtbarkeit zu bekommen. Doch so einfach ist das nicht! Falls du also darüber nachdenkst, so eine Ausbildung zu machen, lass uns vorher quatschen! Sehr gern erzähle ich dir von meinen Erfahrungen. Die Ausbildung und mein live Auftritt beim Online-Event von Greator hat mega viel Spaß gemacht! Tolle Coaches! Professionelle Organisation! Ich hatte tolle Menschen kennen gelernt, mit denen ich heute noch im Kontakt bin. Doch eines kam nicht! KLIENTEN!

Eine Frau im Sportoutfit vor der Kamera, die eine Rede hält
Oktober 2020 stand ich 18 Minuten live vor den Kameras im Greator Studio in Köln

Marketing-Coaching

Anfang 2021 folgte eine sehr wichtige Lektion für meinen Weg zum Coach und fürs Leben. Ich war aktiv auf Social Media mit großen Plänen. Einen Funnel und ein tolles Online-Yoga-Business aufbauen. Ich gab kostenfreie Coachings, um irgendwie anzufangen. Ich war so sehr im Stress damit: „Ich habe keine Kunden! Wie soll ich da Geld verdienen? Das liegt sicher daran, dass ich nicht gut genug bin.“… Was ich mir alles schlechtes erzählt habe! Also hab ich eine Lösung gesucht. Einen Marketing-Coach… und dann war da eine Frau, die mir versicherte, dass ich in 6 Wochen mehr als meine Investition in ihr Coaching, wieder „rein“ hätte. Oje… hätte ich doch auf meine Intuition gehört. Die hatte leise Zweifel (Die Intuition ist immer leise! Hat aber Recht!). Ihre „Schreib-Menschen-an-und-überzeuge-sie-das-sie-dich-brauchen“-Marketing-Strategie hat sicher bei anderen gewirkt. Nur nicht bei mir!

Hussle Modus und 3 Monate Auszeit

Ich war über 5 Monate mega aktiv in Social Media. Facebook-Gruppe mit täglichen Videos und Posts, Instagram Beiträge. Ich hatte drei kostenfreie Online-Retreats gegeben. Mit jeweils ca. 15 Teilnehmerinnen und einem tollen Feedback auch sehr erfolgreich. Doch die Herzensmenschen, die ich gern als Klientinnen gehabt hätte, blieben aus. Das hat mich mental so fertig gemacht, dass ich mir einen – passend dazu 😉 – Mental-Coach gebucht hatte. Ich dachte: Sie wird jetzt mein Mindset so zurecht biegen, dass dann meine Lieblingskunden in mein Leben kommen. Doch es kam anders: Meine Mentorin hat etwas viel wichtigeres geschafft: Ich habe losgelassen! Drei Monate ohne irgendwelche Business- und Social-Media Aktivitäten. Nur ICH sein.

Greator Coach Ausbildung

In dieser Auszeit hab ich mich erholt und ich hab die Greator Coach Ausbildung begonnen (Ein Bonus zur Keynote-Ausbildung, da der Auftritt durch Corona Online, statt auf einer echten Bühne stattfand). Über die Ausbildung hab ich neue wundervolle Coaching-Tools dazu gelernt, z.B. THE WORK und Innere Kind Arbeit. Durch die Seminare und Meditationen konnte ich weiter an meinen Glaubenssätzen sowie „alten Wunden“ arbeiten und emotional sowie mental heilen. Um zur Prüfung zugelassen zu werden, musste ich 10x Übungscoachings geben und 10x Feedback zu den Coaching-Sessions anderer angehender Coaches geben.  Und es hat vom ersten Tag an „zoom“ gemacht. Plötzlich war mein Weg zum Coach viel klarer. Es ist sooo wundervoll, was Innere Kind Arbeit bewirken kann. Und als Feedback bekam ich, dass ich eine sehr einfühlsame und intuitive Art als Coach und Mensch habe. Viel wichtiger war: Ich habe meine Gabe selbst gespürt und erkannt.

Human Design verändert alles

Es kam so, dass die Klienten aus meinen Übungscoachings mir Geld als Energieausgleich zurück geben wollten. Obwohl das keine Regel war. Und ich wurde weiter empfohlen. So startete mein kleines Business! Und es entstand Raum für noch mehr neue Wege. Durch eine Freundin kam dann September 2021 ein ganz neues Wissen/ Tool/ Geschenk in mein Leben. Mein Game Changer – Human Design! (dazu in einem anderen Artikel mehr). Endlich hatte ich schwarz auf weiß stehen, was mich ausmacht. Meine Energie, meine Talente und Gaben, mein Potenzial. Wie ich Entscheidungen treffen kann, die mir entsprechen und wie ich als Mensch authentisch wirke und bleibe. Kein Wunder, dass „die Nummer“ mit dem Marketing-Coach schief gelaufen ist – ein No-Go für mich als Projektorin. Also folgte ich nur noch meiner ganz eigenen Strategie.

Persönlicher Einblick in meine Energie: emotionale energetische Projektorin, mit Profil 6/2

Einfühlsame Zuhörerin

Mit glühender Leidenschaft habe ich mich in das Wissen zu Human Design hinein vertieft. Mein Sonnentor ist Tor 13 – Das Tor der Zuhörerin. JA! Das bin ich. Dieses Feedback bekomme ich schon mein Leben lang. Von Familie, Freunden, KursteilnehmerInnen. Voll Begeisterung habe ich von meinen positiven Erfahrungen erzählt. Und viele wollten wissen, was sie für ein Energietyp (es gibt 5) sind. Also gab ich erste Readings und wieder wurde ich weiter empfohlen. Von da an, habe ich das Wissen über das Human Design meiner Klienten in mein Coaching integriert. Denn es hilft uns besser zu verstehen, wie wir ticken, warum uns welche Glaubenssätze behindern und wie wir sie transformieren können. Alle Tools, die ich in meiner Arbeit anwende sind Werkzeuge, die meine Klienten (auch nach dem Coaching) für sich selbst und allein nutzen können. Für mehr Selbstwirksamkeit und nachhaltige Veränderung.

So fühle ich mich jetzt, nach dem ich meinen eigenen Weg gefunden habe: Leichter, beweglicher, glücklicher tanzend durchs Leben.

Fazit

Heute ist meine Hauptaufgabe als Coach achtsam hinzuhören. Frei von Bewertungen und Erwartungen. Ich halte den Raum für alles, was gesagt werden will. Für alle Gedanken, Gefühle. Sorgen, Ängste, Träume…. meiner Kunden. Ich höre hin, lese und fühle zwischen den Zeilen. Den Mensch und seinen Wesenskern kann ich spüren und erkennen und ihn entsprechend seiner ganz eigenen Energie führen. Zu mehr Lebensfreude, Gelassenheit und innere Stärke. Ich weise ihnen den heilsamen Weg zu sich selbst. Den Weg, den ich voller Dankbarkeit selbst gegangen bin.

Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zum Coach, der dir Wärme schenkt und deine Lebensfreude zurück bringt.

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6 Gedanken zu „Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zum Coach, der dir Wärme schenkt und deine Lebensfreude zurück bringt.

    1. Hallo Djuke,
      lieben Dank für dein Feedback und das du dir Zeit für meinen Artikel genommen hast. Oh ja, The Work ermöglicht gerade durch seine Einfachheit einen leichteren Zugang zu nachhaltiger Veränderung. Wie schön, dass dir diese Tool so sehr helfen konnte. Alles Gute für dich!
      Von Herzen liebe Grüße, Gudrun

    1. Hallo liebe Gaby,
      Human Design ist eines von vielen Tools/Wegen, um mehr Verständnis für sich selbst und andere zu entwickeln und bei sich anzukommen. Schön, dass du auch diesen Weg entdeckt hast. Danke für deine warmen Worte.
      Herzliche Grüße, Gudrun

  1. Liebe Gudrun,
    oh wie spannend, was du alles gemacht hast, so vielfältige breit gefächterte Aus- und Fortbildungen. Wunderbar, dass du mittlerweile dein Herzensbusiness gefunden hast und als „Gute Zuhörerin“ deine Klienten als Coach für Lebensfreude mit Achtsamkeit begleitest und auch energetisch wirkst.
    Ich wünsche dir ganz viele Lieblingsklienten und grüße dich von Herzen.
    Alles Liebe
    Hildegard

  2. Hallo Gudrun!
    Danke für deine Beschreibung und Erzählung zu deinem Leben!
    Ich freue mich darauf mehr darüber zu erfahren, wenn wir uns zum nächsten Coaching treffen!
    Ganz liebe Grüße Claudia 🙂

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